Unser STAUDENMULCH ist ein hochwertiges, hellbraun-beiges Naturprodukt aus 100 % Hanfschäben (=das holzige Innere des Hanfstängels). Im Gegensatz zu herkömmlichem Rindenmulch ist er vollständig pH-neutral und verhindert eine Versäuerung des Bodens.Das Problem mit Rindenmulch: Mulchstoffe auf Holzbasis setzen beim Abbau Wachstumshemmer wie Gerbstoffe (Tannine), Phenole und Terpenoide frei. Diese können die Entwicklung krautiger Pflanzen massiv unterdrücken oder sogar zum Absterben führen. Hanfschäben hingegen sind frei von diesen pflanzenschädlichen Stoffen.Warum Hanfschäben die ideale Wahl für Ihre Stauden sind:1. Maximale Pflegeersparnis und BodenschutzEffektive Unkrautunterdrückung: Die Schicht bildet eine lichtundurchlässige Barriere, die das Keimen von Unkrautsamen unterdrückt.Extrem langlebig: Mit einer Haltbarkeit von 3 bis 4 Jahren schützt der Mulch Ihre Pflanzen sicher durch die gesamte Etablierungsphase.Schutz vor Erosion: Er bewahrt die Bodenstruktur vor Verschlämmung, Austrocknung und Abtragung durch Wind oder Starkregen.Geheimtipp gegen Schnecken: Durch die spezifische Oberflächenstruktur hält Hanfmulch Schnecken wirksam von Ihren Stauden fern.2. Optimale Standortbedingungen für gesundes WachstumHervorragendes Wassermanagement: Hanfschäben können bis zu 400 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und bei Trockenheit wieder abgeben. Dies reduziert die Gießintervalle deutlich.Erhalt des Gasaustauschs: Trotz der Schutzwirkung bleibt die Bodenatmung (Gasaustausch) voll erhalten – Ihre Stauden leiden nicht unter „nassen Füßen“ oder Sauerstoffmangel im Wurzelraum.Druckunempfindlichkeit: Die Mulchschicht ist beim Betreten elastisch und schützt den Boden vor Verdichtung.3. Nährstoffneutral und ökologisch wertvollKeine Stickstoff-Falle: Während Rindenmulch dem Boden Stickstoff entzieht, verhalten sich Hanfschäben nährstoffneutral. Eine zusätzliche Ausgleichsdüngung ist meist nicht erforderlich.Förderung der Bodenbiologie: Das Material schont die Bodenfauna und schafft ein ideales Mikroklima für Mikroorganismen und Regenwürmer.Nachhaltig: Unser Mulch ist frei von Pestiziden, kompostierbar und verrottet langfristig zu wertvollem Dünger.4. Natürliche Ästhetik und WinterschutzHeller Farbton: Die beige Optik setzt Stauden ästhetisch in Szene und vermeidet das triste Erscheinungsbild dunkler Mulchflächen.Thermischer Ausgleich: Die isolierende Wirkung schützt empfindliche Wurzeln vor Frost im Winter sowie vor extremer Hitze im Sommer.Anwendung & DosierungVorbereitung: Fläche vorab von Wurzelunkräutern befreien.Schichtstärke: Wir empfehlen eine gleichmäßige Auflage von 3 bis 5 cm.Profi-Tipp: Den Mulch nach dem Ausbringen kurz angießen. Dies fixiert die Fasern, verhindert Verwehungen und schmiegt das Material optimal an den Boden an.Ergiebigkeit: Ein 215-Liter-Ballen (ca. 20 kg) reicht für ca. 4 bis 5 m².Lesen Sie jetzt unseren Artikel zum Thema Staudenmulch im Gartenmagazin.
Sogar im Wintern bleibt der schöne, wintergrüne Teppich bestehen. Im Sommer erscheinen unscheinbare, weiße Blüten, die sich später in auffällige, stachelige Früchte verwandeln.
Dekorative Blütenstände über graugrünen, aromatisch duftenden Fiederblättern. Nachbarn: blauer Gartensalbei, Edeldisteln und Gräser. Schnittstaude auch für Trockensträuße.
Große und imposante und lange blühende Staude die ihre Wirkung am besten im Hintergrund gepflanzt entfaltet. Er wuchert nicht sollte aber dennoch ausreichend Platz zur Verfügung haben.
Graziler Farn mit feinzerteilten Wedeln und schwarzem Stiel, die sich sehr gut als Schnittgrün eignen. Er benötigt einen kalkarmen schattigen Standort.
Agastachen, zu deutsch Duftnessel oder Bergminze blühen je nach Art von Juni bis September. Ihre Ansprüche an den Boden sind gering. Trockener, sandiger Boden wird aber bevorzugt. Als Nachbarn passen gut Prachtkerzen, Nachtkerzen, aber auch Goldruten.
Immergrüne Bodendecker für halbschattige Gartenteile. Nachbarn: Schaumblüte, gefleckte Taubnessel und Waldschattengräsern erzielen.
Immergrüne Bodendecker für halbschattige Gartenteile. Nachbarn: Schaumblüte, gefleckte Taubnessel und Waldschattengräsern erzielen.
Immergrüner Bodendecker für halbschattige Gartenteile. Nachbarn: Schaumblüte, gefleckte Taubnessel und Waldschattengräser.
Immergrüner Bodendecker für halbschattige Gartenteile. Nachbarn: Schaumblüte, gefleckte Taubnessel und Waldschattengräser.
Im Juni kleidet sich der Frauenmantel in duftige, gelbe Blütenschleier, die seine seidig behaarten, unterseits silbrig glänzenden, graugrünen Blätter nahezu verhüllen. Die Blattränder nämlich scheiden winzige Wasserperlen aus, die im Sonnenlicht funkeln und glitzern. Kompakter und standfester als A. mollis.
Schnittknoblauch hat seinen Namen nicht von ungefähr. Der milde Geruch und Geschmack erinnert an Knoblauch. Er wird daher verwendet um Speisen mit Knoblauchgeschmack abzurunden, aber den störenden Geruch zu vermeiden. Winterhart.
Die Zwergmargerite liebt sonnige Stellen auf trockenen, steinigen Böden. Mit ihren kleinen, feingefiederten Blättchen bildet sie flache Polster.
Wächst sogar auf nährstoffarmen, sandigen und steinigen Böden, zusammen mit anderen Pflanzen, die die Trockenheit lieben. Nachbarn: Lavendel, Edeldisteln, Königskerzen und Sedum.
Wächst sogar auf nährstoffarmen, sandigen und steinigen Böden, zusammen mit anderen Pflanzen, die die Trockenheit lieben. Nachbarn: Lavendel, Edeldisteln, Königskerzen und Sedum.
Wächst sogar auf nährstoffarmen, sandigen und steinigen Böden, zusammen mit anderen Pflanzen, die die Trockenheit lieben. Nachbarn: Lavendel, Edeldisteln, Königskerzen und Sedum.