Unser STAUDENMULCH besteht zu 100 Prozent aus Hanfschäben, dem holzigen Innenteil des Hanfstängels, und ist weitgehend pH-neutral. Frischer Rindenmulch setzt beim Abbau Gerbstoffe (Tannine), Phenole und Terpenoide frei, die das Wachstum krautiger Pflanzen hemmen und zum Absterben junger Pflanzen führen können. Hanfschäben enthalten diese Stoffe nicht und versauern den Boden nicht.Pflegeersparnis und Bodenschutz Eine Schicht von 3 bis 5 cm bildet eine lichtundurchlässige Barriere gegen Unkrautsamen, schützt die Bodenstruktur vor Verschlämmung, Austrocknung und Abtragung durch Wind oder Starkregen und hält 3 bis 4 Jahre, also über die gesamte Etablierungsphase Ihrer Stauden hinweg. Die grobe Oberflächenstruktur erschwert außerdem Schnecken das Vorankommen. Standortbedingungen für gesundes Wachstum Hanfschäben nehmen bis zu 400 Prozent ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab, was die Gießintervalle deutlich verlängert. Gleichzeitig bleibt die Bodenatmung erhalten, sodass die Wurzeln nicht unter Sauerstoffmangel leiden. Die Mulchschicht ist beim Betreten elastisch und schützt den Boden so vor Verdichtung. Nährstoffneutral und bodenschonend Anders als Rindenmulch entzieht unser Hanfmulch dem Boden keinen Stickstoff, eine zusätzliche Ausgleichsdüngung ist deshalb meist nicht erforderlich. Das Material schont die Bodenfauna und schafft ein Mikroklima, in dem sich Mikroorganismen und Regenwürmer wohlfühlen. Nach Angaben unseres Herstellers werden beim Anbau des Hanfs keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Nach Ablauf seiner Standzeit verrottet der Mulch und trägt zur Humusbildung im Oberboden bei. Ästhetik und Witterungsschutz Die hellbraun-beige Färbung setzt Stauden optisch in Szene, statt sie mit dunklem Mulch zu überdecken. Die isolierende Wirkung schützt die Wurzeln vor Frost im Winter und vor Hitze im Sommer. Anwendung und Dosierung • Vorbereitung: Fläche vorab von Wurzelunkräutern befreien • Schichtstärke: gleichmäßige Auflage von 3 bis 5 cm • Fixierung: nach dem Ausbringen kurz angießen, das bindet die Fasern und verhindert Verwehungen • Ergiebigkeit: 1 Ballen (215 l / ca. 20 kg) reicht für etwa 4 bis 5 m² Lesen Sie jetzt unseren Artikel zum Thema Staudenmulch im Gartenmagazin.
Das Stachelnüsschen ist ein wertvoller Bodendecker der wirksam Unkraut vorbeugt. Die auffälligen, stacheligen Früchte verleihen dem Stachelnüsschen seinen Namen.
Sogar im Wintern bleibt der schöne, wintergrüne Teppich bestehen. Im Sommer erscheinen unscheinbare, weiße Blüten, die sich später in auffällige, stachelige Früchte verwandeln.
Dekorative Blütenstände über graugrünen, aromatisch duftenden Fiederblättern. Nachbarn: blauer Gartensalbei, Edeldisteln und Gräser. Schnittstaude auch für Trockensträuße.
Das filigrane Laub dieser Polsterstaude ist graugrün und leicht behaart. Hervorragende Staudennachbarn sind die zahlreichen bunten Frühjahrs-Polsterstauden und Glockenblumen.
Große und imposante und lange blühende Staude die ihre Wirkung am besten im Hintergrund gepflanzt entfaltet. Er wuchert nicht sollte aber dennoch ausreichend Platz zur Verfügung haben.
Graziler Farn mit feinzerteilten Wedeln und schwarzem Stiel, die sich sehr gut als Schnittgrün eignen. Er benötigt einen kalkarmen schattigen Standort.
Agastachen, zu deutsch Duftnessel oder Bergminze blühen je nach Art von Juni bis September. Ihre Ansprüche an den Boden sind gering. Trockener, sandiger Boden wird aber bevorzugt. Als Nachbarn passen gut Prachtkerzen, Nachtkerzen, aber auch Goldruten.
Immergrüner Bodendecker für halbschattige Gartenteile. Nachbarn: Schaumblüte, gefleckte Taubnessel und Waldschattengräser.
Im Juni kleidet sich der Frauenmantel in duftige, gelbe Blütenschleier, die seine seidig behaarten, unterseits silbrig glänzenden, graugrünen Blätter nahezu verhüllen. Die Blattränder nämlich scheiden winzige Wasserperlen aus, die im Sonnenlicht funkeln und glitzern. Kompakter und standfester als A. mollis.
Gelbe Blütenschleier verhüllen die seidig behaarten, unterseits glänzenden Blätter nahezu völlig. Die Blattränder scheiden winzige Wasserperlen aus, die im Sonnenlicht funkeln.
Blätter sind frisch oder auch getrocknet zu verwenden, pikanter Geschmack, geschnitten oder gehackt zu Salaten, Quark-und Eierspeisen, Fischgerichten. Auf dem Balkon im Blumentopf.
Schnittknoblauch hat seinen Namen nicht von ungefähr. Der milde Geruch und Geschmack erinnert an Knoblauch. Er wird daher verwendet um Speisen mit Knoblauchgeschmack abzurunden, aber den störenden Geruch zu vermeiden. Winterhart.
Die üppigen Polster des Steinkrautes setzen im Frühling leuchtende Akzente in ihren Garten. Die zart duftenden Blütenwerden von Bienen besucht.
Die üppigen Polster des Steinkrautes setzen im Frühling leuchtende Akzente in ihren Garten. Die zart duftenden Blütenwerden von Bienen besucht.
Die Zwergmargerite liebt sonnige Stellen auf trockenen, steinigen Böden. Mit ihren kleinen, feingefiederten Blättchen bildet sie flache Polster.