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Schattenjuwelen - Veitshöchheimer Staudenmischung

Schattenjuwelen – Veitshöchheimer Staudenmischung

Der Name Schattenjuwelen ist bei dieser Mischung nicht ganz wörtlich zu nehmen. Zwar kommen hier Stauden vor, die auch im vollen Schatten zurechtkommen, aber konzipiert ist die Mischung aus Veitshöchheim für den absonnigen bis halbschattigen Bereich. Die Mischung zeichnet sich durch unterschiedliche Höhen und Blatttexturen aus. Blätter in gelben- grünen- und rotbraunen Blattfarben und verschiedenen Formen bringen eine interessante Abwechslung ins Beet.

Das ist drin

Insgesamt 15 verschiedene Staudenarten finden in dieser Mischung ihren Platz. Die größte und strukturgebende Pflanze ist der Wald-Geißbart Aruncus dioicus. Mit einer Wuchshöhe bis zu 1,80 Meter und etwa einem Meter Breite ist der ursprüngliche Waldbewohner eine imposante Erscheinung. Die riesigen, weißen Blütenrispen zeigen sich von Juni bis Juli. Der Geißbart ist winterhart und recht anspruchslos. Nur bei längeren Trockenperioden sollte zusätzlich gewässert werden.

Ein passender Begleiter mit ähnlich hohen Blütenständen ist der Fingerhut Digitalis ferruginea. Die eher zurückhaltende, cremegelbe Blütenfarbe bringt eine ruhige und elegante Note ins Staudenbeet. Das innere der Blüte ist von dunklen, rostroten Adern durchzogen und erzeugt einen interessanten Kontrast zur eigentlichen Blütenfarbe. Der Fingerhut fühlt sich im sonnigen bis in den halbschattigen Standort wohl.

Mit einer auffallenden Blattstruktur überzeugt die große blaugraue Funkie den Gartenbesitzer von sich. Die Hosta sieboldiana ist eine kräftig und üppig wachsende Staude die mit ihrem Blütenstand bis 1,20 Meter hoch werden kann. Sie ist äußerst robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Einzig der Boden sollte  humusreich, frisch und eher locker sein. Wenn sie einmal angewachsen ist kann es auch etwas trockener werden. Wie auch beim Wald-Geißbart sieht man die Blüten der Funkie von Juni bis Juli.