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Schattenglanz - Staudenmischung für den Halbschatten

Glänzende Blattoberflächen, zum Teil silbrig marmoriertes oder panaschiertes Laub, kontrastreiche Strukturen und Texturen bestimmen die Wirkung dieser Mischung während des gesamten Jahres. Durch einen hohen Anteil immergrüner Arten besticht die Staudenmischung Schattenglanz eine sehr gute Winterwirkung. Die wechselnden Blühaspekte in Blauviolett, Weiß und Hellgrün setzen Akzente, sind jedoch aufgrund der kleinen Blüte nicht für die Schmuckwirkung vorrangig.

Welche Pflanzen für den Schatten?

In unserer Mischung sind 13 verschiedene Arten enthalten. Die Auswahl der Schattenstauden ist zwar nicht so groß wie bei den sonnenliebenden, aber trotzdem lassen sich mit dem vorhandenen Sortiment schöne, ausgewogene Bepflanzungen für schattige Plätze zaubern. Das Gerüst des Schattenglanzes bilden Klassiker für dunklere Gartenbereiche: Funkien, Schattenglanz_staudenmischung1Helleborusarten, Salomonssiegel und Segge. Der korsische Nießwurz Helleborus argutifolius kommt, wie der Name schon vermuten lässt, von den Inseln Korsika und Sardinien. Die ausdauernde Staude blüht bereits im März und ist damit eine wichtige Futterpflanze für Bienen.  Aus dem Sortiment der Funkien haben es gleich zwei Vertreter in die halbschattige Staudenmischung geschafft. Die Glocken- und Lanzenblattfunkien haben ähnliche Eigenschaften, unterscheiden sich aber in der Blattstruktur und der Blütezeit. Funkien sind sehr beliebt, da sie mit Schatten, aber auch mit Sonne zurechtkommen, zumindest wenn sie nicht gerade in der prallen Mittagssonne stehen.

Beim Thema Blattstruktur sticht eine Schattenstaude der Mischung besonders heraus. Der geäderte Aronstab Arum italicum hat eine so starke Blattzeichnung, dass er tatsächlich wie gemalt aussieht. Die sattgrünen Blätter sind von weiß-silbrigen Adern durchzogen. Im Herbst erheben sich die leuchtend roten Beeren über das Laub und erzeugen einen Blickfang im herbstlichen Beet.

Die Trauben-Lilie Liriope muscari  kann mit ähnlich aufrechten Blüten überzeugen. Diese sind leicht violett und erinnern an Traubenhyazinthen. Die etwas empfindliche Staude sollte einen besonderen Platz im Garten bekommen. Im lichten Schatten unter einem Baum kommt sie in der späten Nachmittagssonne voll zur Geltung. Vinca minor, das Kleine Immergrün, entstammt ursprünglich unseren heimischen Buchenwäldern und ist mittlerweile bis nach Vorderasien gekommen. Als Bodendecker für halbschattige und schattige Bereiche wird die Staude nur zehn bis maximal 30 cm hoch und breitet sich teppichartig aus. Der ideale Boden ist humus- und nährstoffreich und nur mäßig feucht.

Pflege von Schattenpflanzen?