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Schattenfreude

Ihren besonderen Reiz erzielt diese Staudenmischung durch die verschiedensten Blattstrukturen von Funkien, Farnen, Rodgersien und Waldgräsern. Die Blattstrukturen, Blattgrößen und verschiedenen Höhen der einzelnen Pflanzen bringen so Abwechslung in die dunkleren Gartenbereiche. Die vorwiegend weißen Blüten von beispielsweise Anemone und Geißbart bringen Licht in die schattige Bepflanzung. Die kleinen, filigranen Blüten funkeln wie Sterne über der dunklen, grünen Bepflanzung.

Seit die ersten Herbstanemonen zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus China zu uns kamen, sind sie aus unseren Gärten nicht mehr wegzudenken. Gerade im Herbst zählen sie zu den Wichtigsten Stauden. Während fall-anemone-3617753_640die anderen langsam verblühen, treten die Anemonen mit ihren filigranen Blüten in der Vordergrund. Frühe Sorten öffnen bereits im Juli ihre Blüten, andere ab August oder September. Die Blüte ziert dann, je nach Sorte, bis in den November das Staudenbeet. Wenn die Blüte sich dem Ende neigt, bilden sie markante Samenstände aus, die mit ihren weißen Flaumbüscheln noch bis lange in den Spätherbst hinein schön anzuschauen sind. In den Büscheln befinden sich kleine schwarze Samen, die sich ganz einfach aussäen lassen beziehungsweise selbst im Beet aussähen.

Der Waldgeißbart kommt, wie der Name schon verrät, ursprünglich aus dem Wald. Seit einiger Zeit wird er für heimische Gärten gezüchtet und eignet sich hervorragend für schattige Plätze im Garten. Die Pflanze ist recht anspruchslos, breitet sich selbst gut aus und glänzt ab Mitte Mai mit vielen, großen weißen Blüten. Diese blühen an langen Rispen und stehen über dem gefiederten Laub des Geißbarts. Die Blütenpracht ist nicht nur wegen seiner Größe eine imposante Erscheinung, sondern bildet auch einen hervorragenden Kontrast zum dunklen Laub der ganzen Schattenmischung.

Als dritte interessante Staude möchte ich die Sterndolde astrantia major nennen. Diese weit verbreitete Gartenstaude besticht vor allem mit ihren kleinen, lieblich anmutenden Blüten. Aus der Nähe betrachtet, sehen sie aus wie kleine Kunstwerke. Und nicht nur das, auch für Bienen ist die Astrantia sehr interessant. Die Blüten erscheinen ab Mitte bis Ende Mai an Dolden und erscheinen in Farben von grünlich-weiß bis rosa und in kräftigem Pink.

Für einen besonderen Blattschmuck sorgt die Rodgersie.Schattenfreude-2 Sie macht mit ihren riesigen Blättern ihrem deutschen Namen Schaublatt alle Ehre. Diese Staude wächst aufrecht und horstig und die großen dunkelgrünen Blätter erinnern ein wenig an die Blätter von Kastanien, werden aber im Vergleich dazu etwa 50 cm groß. Zwischen Juni und August setzt das Schaublatt dann noch einen drauf und bringt große, lange Blüten die mit ihren weiß-rosa Tönen schon von weitem über den dunklen Blättern zu sehen sind.

Die Schattenfreude-Staudenmischung ist vor allem für den Halbschatten, aber auch für den Schatten geeignet. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein. Ein leichter bis mittelschwerer Gartenboden ist für die meisten Stauden optimal, bei schwereren Böden sollte eine Bodenverbesserung vorgenommen werden. Ansonsten kann es zu einer schlechten Entwicklung der Stauden bis hin zum Ausfall einzelner Pflanzen kommen.

Auch zu dieser Mischung gibt es eine passende MINI-Mix Staudenmischung für kleine, schattige Flächen ab einem Quadratmeter und als Egänzung im Frühjahr gibt es eine Zwiebelmischung. Diese blüht in blau-lila und weiß und sorgt so für einen hellen und attraktiven Start in das neue Gartenjahr.

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