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Präriesommer - Weinheimer Staudenmischung

Präriesommer - Weinheimer Staudenmischung 

Die Staudenmischung beinhaltet 26 verschiedene Arten. Diese exklusive Auswahl von Stauden der frischen amerikanischen Hochgrasprärien wird hier zu einer außergewöhnlichen Mischung kombiniert. Die Pflanzenkomposition wird von einer langen Blütezeit und kräftigen Farben geprägt. Die leuchtenden Purpur-, Rosa- und Weißtöne blühen über das Jahr verteilt und werden von blauen und violetten Akzenten umspielt. Die feine Struktur der Präriegräser verleiht dieser Mischung eine ganz besondere Note bis in den tiefen Winter hinein. Diese Mischung hat eine nicht zu starke Flächendeckung.  

Die Mischung ist geeignet für größere Flächen ab 20 - 50 m². Je größer die Fläche ist, desto besser ist die Flächenwirkung der Mischung. Der Präriesommer ist für Flächen im Kreisverkehr und Verkehrsteilern aber auch für Plätze im städtischen und gewerblichen Bereich gedacht. Auch in großzügigen Hausgärten entfaltet die Mischung ihre Wirkung. 
 

Das ist drin 

Die Stauden dieser Mischung blühen ab Juni bis in den Oktober hinein.  Selbst noch im Winter bringen die Blütenstände von Liatris spicata oder den Echinaceen Struktur in das Staudenbeet. 

 

AgastacheAls Gerüstbildner kommen Stauden und Gräser mit einer Höhe von 80 bis 100 Zentimeter zum Einsatz. Eine in Nordamerika heimische und wirtschaftlich genutzte Pflanze ist die Anis-Duftnessel Agastache foeniculum. In ihrer Heimat wird sie auf großen Flächen als Teepflanze angebaut und dient gleichzeitig als Bienenweide für die Honigproduktion. Daraus entsteht ein wunderbarer, leicht nach Anis duftender Honig. Bei uns wird sie aufgrund ihrer attraktiven Blütenstände geschätzt und gepflanzt. Die sonnenliebende Staude gedeiht am besten auf lockeren, durchlässigen Böden und wird etwa 80 Zentimeter hoch. Die bei uns erhältlichen Sorten können sehr gut für einen wohlschmeckenden Tee verwendet werden. Die ätherischen Öle sind ähnlich wie im Fenchel. Sie helfen bei Übelkeit, wirken appetitanregend und stimmungsaufhellend. Die Duftnessel blüht von Juli bis August und lockt unzählige Bienen an. Wer die violetten Blüten nach der Blüte zurückschneidet, bekommt im Spätsommer eine zweite, etwas kleine Blüte zu sehen.   

Baptisia australis, die blaue Färberhülse oder auch Indigo-Lupine genannt, ist eine imposante Erscheinung im Staudenbeet. Bis zu 150 Zentimeter hoch und bis 80 Zentimeter breit wird diese Staude ganz automatisch zum Blickfang im Garten. Wenn sich dann im Juni bis Juli die intensiv blauen Blüten zeigen, dann wird sie zum echten Star. Aber nicht nur Gartenfreunde, sondern auch Unmengen Bienen und andere Insekten schwirren um die Blüten. Nach der Blüte bilden sich die langen, fast schwarzen Samenhülsen, die sich bis in den Herbst halten. Alle Teile der Pflanze enthalten den Farbstoff, mit dem in früheren Zeiten Stoffe blau gefärbt wurden. Auch heute könnte man die Staude also dafür nutzen. 

Die Rutenhirsen Panicum virgatum haben sich in den letzten Jahren zu echten Trendpflanzen entwickelt. Mit vielen unterschiedlichen Sorten und dementsprechend vielen Farbvarianten sind sie für viele Gartenbesitzer unwiderstehlich geworden. Sie stammen ursprünglich aus den Prärien Nordamerikas und dürfen daher auch in dieser Staudenmischung nicht fehlen. Die braunrote Herbstfärbung ist ein besonderes Highlight der enthaltenen Sorte. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 Zentimetern und einem kompakten, aufrechten Wuchs gibt sie der Staudenmischung eine ruhige Struktur. Die Blütenrispen erscheinen im Juli und bleiben bis über den Winter stehen. Somit hat der Gartenfreund auch in der kalten Jahreszeit noch etwas im Beet stehen.

Die im Spätsommer blühende Echinacea pallida ist eine wertvolle und häufig eingesetzte Heil- undSonnenhut Zierpflanze. Ihre Besonderheit sind die länglichen, nach unten geneigten Blütenblätter. Zudem hat sie den höchsten Wirkstoffgehalt innerhalb der Echinaceen und spielt daher auch als Heilpflanze eine Rolle. Die Inhaltsstoffe werden zur Stärkung des Immunsystems in der traditionellen Medizin verwendet. Auch Medikamente, meist in Form von Tropfen sind im Handel erhältlich. Die hellrosafarbenen Blüten zeigen sich von Juli bis September. Die igeligen Blütenstände können bis zum nächsten Frühjahr stehen bleiben. Durch die kräftigen Blütenstiele eignet sich der bleiche Sonnenhut auch zum Schnitt für die Vase. Am besten verbleiben die Blüten aber an der Pflanze, denn die Sonnenhüte sind eine wunderbare Bienenweide. Liatris spicata, die ährige Prachtscharte, ist eine von etwa 40 verschiedenen Arten. Die schmalen grünen Blätter wachsen horstig und sehen fast wie Gräser aus. Bis auf etwa 90 Zentimeter wächst ab Juli der Blütenstiel. Die violett- bis rosafarbenen Blüten befinden sich an Rispen und blühen von oben nach unten ab, nicht gleichzeitig.   

Die Frühblüher 

Um die Zeit im Frühjahr bis zur Blüte der Stauden zu überbrücken, gibt es passend dazu eine Zwiebelmischung, bestehend aus der Garten-Prärielilie und Narzissen. Diese blau-gelbe Mischung bildet eine wunderbare Farbenpracht und einen Kontrast zu den grünen Blättern der austreibenden Stauden. Außerdem bieten sie schon früh im Jahr Nahrung für die Wildbienen: Die Prärielilie Camassia leichtlinii trägt zur Blütezeit von April bis Mai bis zu 100 Einzelblüten. Die langen Blütenrispen können bis 80 Zentimeter hoch werden und erheben sich so über die austreibende Staudenfläche. Die Blütenstände sind relativ witterungsanfällig, daher ist ein etwas geschützter Standort die beste Wahl für eine lange Blüte. Die Narzisse Narcissus jonquilla bildet bis zu drei Blüten pro Stiel aus. Diese zeigen sich ebenfalls von April bis Mai, sind weiß und haben eine gelbe Trompete, auch Nebenkrone genannt. Die leicht zurückgeneigten weißen Blütenblätter verleihen ihr einen leicht wilden Touch. Am schönsten wirkt sie in kleinen Gruppen.  

Standort und Pflege

Der Boden für diese Mischung und generell für Präriestauden ist mäßig trocken bis frisch und durchlässig. Ein mittelschwerer Gartenboden mit einem gutem Lehmanteil bietet sich hier an. Es darf zu keiner Staunässe kommen. Die Stauden mögen sonnige Plätze. Da die einzelnen Arten der Mischung teilweise recht viel Platz beanspruchen, wirkt die Staudenmischung am besten auf größeren Flächen. Das sind beispielsweise öffentliche Stadtplätze, Parks, gewerbliche Grünanlagen, Verkehrsbegleitgrün aber auch große Hausgärten. Mindestens 20 bis 50m² sollten es sein. Die Arten sind bis - 23°C winterhart. 

 

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