Sichere
SSL Verbindung

Schnelle
Lieferung

Mengenrabatte
ab 12m²

Pink Paradise - Wädenswiler Staudenmischung

Pink Paradise – Wädenswiler Staudenmischung

Eine Komposition in Pink, so könnte man die Pink Paradise Staudenmischung beschreiben. Von der Hochschule in Wädenswil stammt diese Mischung für sonnige Standorte. Doch einfach nur Pink wäre auf Dauer doch etwas langweilig. Die Farbpalette der 17 Arten reicht von zarten Rosatönen und knalligem Pink bis hin zu kräftigen Blau- bis Lilatönen. Ein paar weiße Blüten und Gräser fügen sich zur Auflockerung ins Bild ein.

Das ist drin

Für das Gerüst und die Struktur werden, wie auch bei anderen Mischungen, gern Gräser eingesetzt. Sie bleiben über die ganze Saison formstabil und bringen trotz der naturnahen Gestaltung eine gewisse Konstante in den Garten. Zwei Exemplare dieser Gattung haben den Weg in die Mischung gefunden. Das Sandrohr oder auch Reitgras Calamagrostis x acutiflora ist von imposanter Erscheinung. Bis 150 Zentimeter werden die Blütenstände hoch. Ab Juli zeigen sich die langen, aufrechten Halme. Die schmalen Blütenrispen bleiben bis über den Winter stehen und bringen so auch über die kalte Jahreszeit Struktur in den Garten. Um den Winteraspekt zu erhalten ist es also wichtig, das Gras im Herbst nicht zurückzuschneiden. Generell empfehlen wir den Staudenrückschnitt erst im zeitigen Frühjahr zu erledigen.

Staudenmischung mit pink und lilaDer rotblühende Scheinsonnenhut Echinacea purpurea ist ein beliebter Gast in jedem Garten. Doch nicht nur der Gartenbesitzer, sondern auch viele Bienen und andere Insekten werden magisch angezogen. Sie kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist dort in lichten Wäldern oder auf Freiflächen zu finden. Die purpur-rosafarbenen Blüten zeigen sich ab Juli und halten sich bis in den September. Da die Blütenstände sehr robust sind, können sie auch über den Winter stehen bleiben.

Hierzulande weniger bekannt aber sehr interessant ist der braunblättrige Wasserdost Eupatorium rugosum. Die dunklen Blätter haben einen grünlich braunen Farbton der leicht ins Lila geht. Mit dunklen Stielen erheben sich die strahlend weißen Blüten ab Juli über das Laub. Mit einem ähnlichen Kontrast kann auch die Heuchera micrantha, das Silberglöckchen, punkten. Das Laub ist rotbraun mit einem leichten silbernen Hauch. Die Blüten sind eher klein und zartrosa gefärbt. Die Unterseite ist in einem kräftigen dunkelrot gehalten. Durch den eher niedrigen, kissenartigen Wuchs ist die Heuchera eine gute Begleitung für hohe Stauden und bildet einen auffälligen Kontrast. Der Blut-Weiderich wird bis etwa 80 Zentimeter hoch und wirkt im ersten Moment eher unscheinbar. Ab Juni ändert sich das allerdings, denn dann zeigen sich die hohen, rispenförmigen Blütenstände. In einem kräftigen Pink sind die Blüten ein Blickfang im Garten und ziehen Bienen magisch an. Der großblütige Ziest Stachys grandiflora gilt ebenfalls als wichtige Bienenweide. Die violetten Blütenquirle zeigen sich von Juli bis August und werden bis etwa 50 Zentimeter hoch. Diese Staude kommt in voller Sonne aber auch im sonnigen Halbschatten zurecht und ist recht anspruchslos. Nur Staunässe quittiert sie umgehend mit welken Blättern und hängenden Blütenstielen. Sie gehört, anders als die oben genannten Stauden, zu denen, die im Herbst schon zurückgeschnitten werden sollten. Die verbleibenden Blütenstiele mindern die Kraft für den Neuaustrieb. Die Stiele können ebenfalls bei starkem Frost das zurückfrieren in die Wurzel begünstigen.