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Blütenwinter - Bernburger Staudenmischung

Blütenwinter – Bernburger Staudenmischungen

Die Blütenwinter – Staudenmischung ist vor allem für den Halbschatten konzipiert worden. Das Hauptaugenmerk liegt hier bei den unterschiedlichen Blatttexturen und Farben. Um Licht in die dunkleren Bereiche des Gartens zu bringen, sind hier Stauden mit hellen bis weißen Blüten eingesetzt worden. Besonders gut passt der Blütenwinter unter lichte Gehölze wie Kiefern, an Gehölzränder, Baumscheiben oder vor Hecken.

 Das ist drin

13 verschiedene Arten bilden diese halbschattige Staudenmischung. Einer der Gerüstbildner und eine äußerst imposante Pflanze ist der Acanthus hungaricus, der Balkan-Bärenklau. Kräftiger Wuchs und exotisch anmutende Blätter und Blüten machen ihn definitiv zu einem Blickfang im Garten. Seit 1869 wird der aus dem Balkan stammende Bärenklau schon kultiviert, doch wird er immer noch zu wenig in deutsche Gärten gepflanzt. Die weiß bis zart rosa gefärbten Blüten zeigen sich von Juli bis August und werden bis 100 Zentimeter hoch. Genauso breit wird die Staude auch, weshalb sie sich auch prima als Solitärstaude eignet. baerenklauIn der Literatur des englischen Gartenbaus wurde sogar empfohlen, sie alleinstehend in Rasenflächen zu pflanzen, ähnlich wie es heute mit Formgehölzen wie Eibe oder Buchs gemacht wird. Der lange Blütenstiel ist sehr robust und wird daher auch gern als Schnittblume genutzt. Ob und wann man die Blüte zurückschneidet ist dem Gärtner selbst überlassen, denn die Blütenstände sind auch nach der Blüte noch sehr attraktiv. Ich persönlich würde sie über den Winter stehen lassen und erst im Frühjahr mit dem Rest der Stauden zurückschneiden. So hat man den Winter über ein attraktives Beet.

Von August bis September zeigt die Goldbandrute Solidago caesia ihre Blüten. Die gewöhnliche Goldrute sollte jedem bekannt sein, denn sie eignet sich wunderbar für naturnahe Gärten und ist zudem eine prima Bienenweide. Die Goldbandrute erfüllt diese Kriterien ebenfalls. Die Blüten sind im Gegensatz zur Solidago rugosa mit ihren langen, überhängenden Blütenrispen bildet diese Art die Blüten quirlförmig und direkt am Stängel der Pflanze. Abgesehen vom Wuchs sind die Eigenschaften die selben wie bei anderen Arten. Die Goldbandrute mag es gernsonnig bis halbschattig und kommt mit wenig Nährstoffen zurecht. Der Boden kann leicht trocken bis frisch sein und darf nicht zu schwer sein.

Die Solidagoarten passen mit ihren goldgelben Blüten wunderbar zu Astern. Aus diesem Grund wird im Blütenwinter die Sperrige Aster Aster divaricatus. Ab September öffnen sich die leuchtenden, weißen Blüten und bringen zusammen mit den noch blühenden Goldbandruten Farbe und Licht ins Beet. Unter den Astern gibt es eine Menge verschiedener Arten.Von voller Sonne bis Halbschatten, von weiß bis lila, von Bodendecker bis Solitärstaude – für fast jeden Zweck gibt es die passende Asternart. Wer es etwas eleganter und filigraner mag, ist mit der Aster divaricatus sehr gut beraten. Bis 60 Zentimeter hoch wird sie und ist somit ein guter Begleiter für die Gerüststauden. Wie auch die Solidagoarten sind auch die Astern sehr gute Bienenweidepflanzen.

duft-veilchen

Als Bodendecker hat sich unter anderen die Schneeheide Erica carnea einen Platz in der Staudenmischung gesichert, wobei sie streng genommen ein Zwergstrauch und keine Staude ist. Für diese Mischung wurden sogar zwei Sorten eingesetzt, nämlich eine Rotblühende und eine Weißblühende. Bis etwa 25 Zentimeter hoch werden die Schneeheidenund blühen von Januar bis in den Mai. Ein Rückschnitt ist nicht jedes Jahr nötig. Die Schnee- oder auch Winterheide kommt ursprünglich aus den Bergen Mittel- und Südeuropas. Die schmalen, etwas ledrigen Blätter schützen sie vor zu großer Verdunstung und Kälte, also perfekt für eher trockene Standorte. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, denn die Heiden vertragen zuviel Wasser überhaupt nicht. Eine Pflanze, die im Schatten und Halbschatten nicht fehlen sollte, ist der Tüpfelfarn Polypodium interjectum.Der Farn gehört zu den Blattschmuckstauden und ist fast das ganze Jahr über grün. Die filigran gefiederten Blätter werden bis 40 Zentimeter hoch. In der freien Natur findet man ihn in weiten Teilen Europas in Gebirgsregionen. Er besiedelt schattige Felsflure in Mischwäldern. Auch auf kalkhaltigen Standorten in Wäldern findet man ihn. Bei den Bodendeckern wird auch Viola odorata, das Duft-Veilchen.

Das Veilchen aber nur als Bodendecker zu bezeichnen, wird ihr in keinster Weise gerecht. Die blauvioletten Blüten erscheinen bereits im Vorfrühling und nochmal Ende September, sofern die Witterung passt. In kühlen, schattigen und halbschattigen Lagen fühlt sich das Duft-Veilchen wohl.

 

Die Frühblüher

tuerkenbundliliePassend zur Blütenwinter-Mischung gibt es auch eine Zwiebelmischung. Diese besteht hier aus zwei Arten, nämlich Schneeglöckchen und zwei Türkenbund-Lilien. Galanthus elwesii, die Elwes-Schneeglöckchen sind etwas robuster als die wildwachsenden nivalis-Arten und blühen eine Woche eher. Die Blütezeit beginnt kurz nach den Winterlingen im Februar. Die Pflanze selbst und auch die Blüten sind größer als bei der Wildart. All diese Faktoren machen sie zu einer guten Wahl für den Garten. Natürlich können hier auch die Nivalis-Arten genutzt werden. Schneeglöckchen fühlen sich auf durchlässigem, leicht humosen und frischem Boden wohl. Zwischen Stauden gepflanzt wird die Feuchtigkeit etwas besser gehalten was ihr sehr zu Gute kommt, denn die kleinen Zwiebeln trocknen leicht aus.

Weiße und rote Türkenbund-Lilien werden hier mit den kleinen Frühblühern kombiniert. Von Mai bis Juni zeigen sich die großen, nickenden Blüten. Die zurückgebogenen Blütenblätter lassen die Blüte wie einen Turban aussehen. Daher hat sie auch ihren Namen. Wer diese Lilienart kennt weiß auch wieso die Blüten erst so spät zutage treten. Die Blütenstiele werden bis 120 Zentimeter hoch und brauchen dementsprechend Zeit zum Wachsen. Überhaupt ist die Türkenbund-Lilie eine sehr imposante Pflanze die alles andere in den Schatten stellt. Andere, kleinere Frühblüher würden neben ihnen kaum auffallen.

 Standort und Boden

Die Stauden- und Zwiebelmischung ist für halbschattige Lagen mit durchlässigem Boden konzipiert. Das Substrat darf leicht antrocknen, sollte aber nie ganz trocken werden. Notfalls muss, gerade an heißen Tagen im Sommer, zusätzlich bewässert werden. Mit einer überschaubaren Höhe von etwa 100 Zentimetern lassen sich Baumscheiben wunderbar bepflanzen ohne das es zu wuchtig wirkt. Aber auch unter größeren Gehölzen oder vor Hecken macht die Mischung eine gute Figur. Sie Stauden sind bis etwa -25°C winterhart, einige Arten halten sogar niedrigere Temperaturen aus.

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